personalberater

Fachleute in Executive Search – entdecken sie die genau Passende Personalberatung oder den sachverständigen Rekrutierer in Aachen. Wir sind ein ganzheitlicher Serviceanbieter für Aachener Unternehmen bei der Auswahl und Kooperation mit außerhäusigen Personaldienstleistern. Wir haben eine außerordentlich umfangreiche Datenbank von Personalberatern und -dienstleistern und begleiten Firmen zum einen bei der Auslese des jeweilig adäquaten Beraters und zum anderen (optional) in Form des kundenindividuellen Vendor Managements bei der Vereinfachung der Zusammenarbeit mit den diversen außerhäusigen Dienstleistern. Unser webbasiertes Portal kann neben der Suchfunktion genauso zur Leitung der Unternehmensberater-, Mandats- und Vertragsdaten wie auch zum Reporting der jeweils eigenen Aktivitäten verwendet werden. Das außergewöhnliche an unserem Matching-Verfahren ist, dass dieser neben der Bewertung der speziell auf Ihre Wünsche abgestimmten Beraterprofile auf verifizierten und bewerteten Referenzmandaten der Personalberater aus Aachen basiert. Die Datenbank (mit gegenwärtig direkt mehr als 1.000 Personalberatern und mittelbar ca. 5.000 Personalberatern) deckt ein extrem weit gefächertes Bandbreite ab, so dass wir länder-, gehaltslevel-, Branchen- wie auch funktionsübergreifend Personalberater nahelegen können. Wir verstehen uns als Serviceanbieter für Betriebe aller Größenklassen in einem sehr intransparentem Markt mit alleine in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 5.000 Personalberatern. unser Ziel ist es, dass Unternehmen durch eine möglichst unkomplizierte und hochwertige Personalberaterauswahl sowie klares Beraterhandling, Unkosten und Zeit sparen, sowie eine erhöhte Besetzungsquote erzielen. Für unsre Unternehmenskunden ist das Service kostenlos.

Profis in Executive Search – entdecken sie die geeignete Personalberatung oder den professionellen Anwerber in Aachen. Wir sind ein ganzheitlicher Serviceanbieter für Aachener Betriebe bei der Auswahl und Kooperation mit Firmen-externen Personaldienstleistern. Wir verfügen über eine besonders besondere Sammlung von Personalberatern und -dienstleistern und helfen Gesellschaften zum einen bei der Selektion des jeweils richtigen Beraters und zum anderen (optional) in Form des kundenindividuellen Vendor Managements bei der Simplifizierung der Kooperation mit den den unterschiedlichsten externen Dienstleistern. Unser webbasiertes Portal kann nebst der Suche gleichfalls zur Führung der Unternehmensberater-, Mandats- und Vertragsdaten ebenso wie für das Reporting der jeweils persönlichen Aktivitäten verwendet werden. Das einzigartige an unserem Matching-Verfahren ist, dass jener zusätzlich zu der Begutachtung der perfekt gestalteten Beraterprofile auf verifizierten und bewerteten Referenzmandaten der Personalberater aus Aachen basiert. Die Datenbank (mit schon direkt mehr als 1.000 Personalberatern und mittelbar ca. 5.000 Personalberatern) deckt ein außerordentlich weit gefächertes Bandbreite ab, so dass wir länder-, gehaltslevel-, Industriebranchen- ebenso wie funktionsübergreifend Personalberater empfehlen können. Wir verstehen uns als Serviceanbieter für Großunternehmen aller Größenklassen in einem sehr intransparentem Angebot mit selbst in der Bundesrepublik mehr als 5.000 Personalberatern. das Vorsatz ist es, dass Unternehmen durch eine ganz besonders unkomplizierte und hervorragende Personalberaterauswahl und einfaches Beraterhandling, Kapitalaufwand und Zeit minimieren, sowie eine höhere Besetzungsquote erzielen. Für alle Unternehmenskunden ist der Angebot gratis.

Linkquellen

James veröffentlichte auf seinem Blog „jameseo.com“ einen Beitrag mit 10 Linkquellen (Arten) die nach dem Penguin-Update von Google in 2012 nicht mehr effektiv einsetzbar sind. Ich möchte euch diese Liste kurz vorstellen.

Durch die vergangenen Updates im Jahr 2012 brachte Google manch Webmaster aus dem Konzept. Die eindrucksvollsten Veränderungen entstanden durch „Panda“ und „Penguin“ mit denen Google an zwei Fronten antrat. Während sich Panda um die Kriterien auf der Seite kümmert – also Onpage, steht das Penguin-Update für Qualitätssicherung im Offpage-Segment. Und egal was man sagen will, Google hat mit beiden Updates einen guten Job gemacht und tatsächlich eine Qualitätsoffensive eingeläutet.

Webkataloge

Nur wenige Kataloge sind wirklich gepflegte Verzeichnisse in denen Links einen Mehrwert bringen. Ich würde meinen gut 90 Prozent der Quellen sind schlecht. Diverse Branchenbücher (auch nichts anderes als Kataloge) und vereinzelte Nischen-Kataloge kann man noch gut verwenden. Alles andere ist nichts.

Artikel & PR-Verzeichnisse

Die letzten 10 Jahre waren Artikelverzeichnisse ein fester Bestandteil von Diskussionsrunden im Bereich Linkaufbau. Heute auch noch, aber die Stimmen mit „Hey, funktionieren weiterhin sehr gut auch wenn es alle abstreiten.“ verdunsten zunehmend und es wird echt eng. Gute Verzeichnisse die noch immer nicht als solche erkennbar auftreten (weil es beispielsweise Pseudo-Magazine sind) und bei der Auswahl der Inhalte noch gut moderieren, funktionieren. Alle anderen sind raus und eigentlich nur was für die Domainpop, aber immer mit dem Risiko, durch Penguin-Updates wegen minderwertiger Linkstruktur eine auf den Deckel zu kriegen.

Sitewide-Links

Bei Links die sich über die komplette Domainstruktur erstrecken (Footer-, Sidebar-, Navigation- und Header-Links) ist Vorsicht geboten. James schreibt hier, es würden aber vor allem die Links ein Risiko darstellen die nicht relevant sind. Okay, ist das nicht aber immer so, auch wenn es nicht sitewide ist? Eben. Allerdings hat die Gewichtung von Sitewide-Links über die Jahre dramatisch abgenommen. Sie schaden nicht, wenn sie relevant sind. Bringen aber dennoch in altbekannter Form nicht mehr die Resultate die man sich vielleicht wünscht.

Blog-Netzwerke

Links aus Blog-Netzwerken wie man sie in 2012 auch noch für wenig Geld schnell kaufen konnte (Prinzip: Thema und Linkziel nennen, Content wird erstellt, Link wird in Content integriert) wird man auch dieses Jahr noch bekommen. Nur gibt es keine echten Quellen mehr wo man sich auf Netzwerke „verlassen“ kann. Die meisten Netzwerke sind zu Staub verfallen, dienen noch den letzten Ausschlachtungen über rankseller & Co. bringen aber dem Käufer denkbar wenig. Auch vermeintlich starke Expired-Domain-Netzwerke sind davon betroffen. Hier legte kürzlich auch Dominik sein Netzwerk nieder. Aus Gründen!

Blog-Kommentare

Guten Morgen Scrapebox, guten Morgen SEO! Ganz ehrlich, Blog-Kommentare sind nicht mal mehr für die Blogger amüsant. Von den SEOs die diese Methoden noch im großen Stil anwenden will ich nicht weiter reden. Sind mir glücklicherweise auch wirklich keine mehr bekannt. Die Leute die ich kenne haben sich lange davon verabschiedet. Kommentare im klassischen Stil bringen weiterhin Mehrwert für Blogger und Seitenbetreiber, die sich verlinken. Allerdings muss man relevant kommentieren und in Maßen handeln. Eine Linkstruktur auf dieser Basis ist für Penguin absolut schädlich.

Foren-Signaturen

Eine der wenigen Methoden die ich wirklich nie eingesetzt habe. Viele Schandtaten habe ich mitgenommen in den Jahren, aber Signaturen gehörten tatsächlich nie dazu. Vermutlich weil mir der Aufwand zu hoch war, mich in Foren zu beteiligen nur damit meine Signatur immer gut verteilt wird. Ja, Outsourcing, schon klar. Auch hier gilt wie bei allen anderen Methoden, Penguin macht die Seite platt sobald es auffällt. Im Linkprofil sind vereinzelte Forenlinks ja echt nichts schlimmes. Viele Onlineshops haben aus Foren (Beiträge, selten Signaturen) viele Links weil User gerne über Produkte und Händler diskutieren. Hier kann Google gut differenzieren.

Linktext-Cluster

Was für Penguin gar nicht geht sind Linktexte in Clustern. Wer seine Seite wirklich mit Keyword-Links optimiert wird echte Probleme bekommen oder sogar schon haben. Mit dem Penguin-Update setzt Google u.a. bei den Anchor-Text Links an und straft reihenweise Seiten ab, die sich in zweistelligen Prozentwerten pro Linktext verlinken lassen. Schade eigentlich, war immer sehr effektiv.

SPAM-Link-Seiten

Diesen Punkt bringt James noch mit an. Er pauschalisiert das sehr und meint, Links von Seiten die jeder als SPAM einstufen würde, seien schädlich. Ich kann das nicht weiter kommentieren weil mir der Begriff zu groß erscheint als das ich hier jetzt ein treffendes Beispiel hätte.

ausländische Links

Oh ja. Links von ausländischen Seiten, insbesondere russischen, japanischen und ähnlichen Seiten, sind durchaus weiterhin aktuell. Damit versuchen es immer noch viele Seitenbetreiber und kurzfristig klappt es auch stets. Bis dann wieder Google zuschlägt. Man kann je nach eigener Seite durchaus aus diesen Ländern Backlinks haben. Das ist völlig legitim. Jedoch sollte es organische Gründe hierfür geben und die Linktexte auch den Sprachen entsprechend dargestellt sein. Mit dem reinen Begriff „Wasserbetten“ auf einer sonst russischen Seite verlinkt zu sein ist nicht gesund. Auch der Begriff „SEO-Tool“ sieht auf solchen Seiten nicht gesund aus (Zaunpfahl).

Versteckte Links

Links die sich in irgendwelchen Elementen vollständig oder ansatzweise verstecken sind ein Risiko. Vor allem natürlich komplett versteckte Links. Aber auch Links in „tabbed content“ sind nicht ohne weiteres zu empfehlen.

Fazit

Diese Linkarten und Quellen sind im Umgang mit dem Penguin-Update ein Risiko. Dies bedeutet nicht, dass Artikelverzeichnisse oder andere Quellen gar keine „Wirkung“ mehr haben. Im Gegenteil, auf Google wirken sie sehr eindrucksvoll.   Nein, ohne Spaß. Solche Links zeigen natürlich noch Wirkung aber es sind keine nachhaltigen Methoden und keine, die beim Penguin-Update sauber durchkommen. Ausnahmen bestätigen hier immer die Regel, aber ich rate euch davon im größeren Stil ab!